DICOM-Dateien

Anamnesen und Bilder bitte „kritisch“ betrachten!

Für „orthopädisch-Interessierte“ stelle ich hier die mir vorliegenden Bildgebungen zur Verfügung (unverschlüsselte zip.-Dateien).

Zur einfachen Betrachtung – auch in 3D – eignet sich m.E. der RadiAnt-Viewer recht gut. Damit lassen sich auch einzelne Bereiche herausschneiden. Besser als die üblicherweise von den Radiologie-Instituten beigelegten Betrachtungsprogramme ist dieses allemal.

Wesentlich bessere Bildgebungen sind mit dem ebenso kostenfreien Programm 3D-Slicer möglich, hier sind aber größere Anforderungen an die Bedienung zu erfüllen, um z.B. eine 3D-Ansicht anzuzeigen. Dazu HIER eine gute Hilfe vom Einstieg bis zur 3D-Visualisierung (auf Englisch).

Dieser Screenshot wurde mit RadiAnt-Viewer aus „Diranuk CT Hals“ erstellt.

Zu sehen bzw. „fehlend“ ist hier der Dornfortsatz C3 rechts.

Ich bitte freundlichst um Rückmeldung, sollte Ihnen dort „etwas auffallen“, auch über erstellte Ansichten oder (automatisierte) Auswertungen durch entsprechende Programme würde ich mich außerordentlich freuen. Gerne direkt als Eintrag ins Forum, denn es kommen nicht alle E-Mails (info@stoerpegel.de) zu mir durch bzw. meine versendeten E-Mails kommen teils – nachweislich – ebensowenig an…

Das bis heute bestehende Problem ist, dass sich die Fachärzte ausschließlich auf die geschriebenen Anamnesen berufen, und sich sogar größtenteils weigerten, die Bilder selber zu betrachten oder gar zu bewerten. Trotz meiner Hinweise auf die vielfachen Symptome und abzuleitende „Fehldiagnosen“ bzw. auch inzwischen sogar für mich erkennbaren Abweichungen (mein „liebstes“ Beispiel: abgerissener Dornfortsatz C3, der gemeinsam mit den HWS-Bandscheibenvorfällen eindeutige – lebenseinschränkende – Symptomatiken verursacht, jedoch offensichtlich nicht erwähnt werden „darf oder will“ – denn dort wäre dann ja „unverhältnismäßige, verbotene Gewaltanwendung unter vorsätzlicher Gefährdung von Leib und Leben“ abzuleiten). Auch dieses ist „leicht zu ertasten“.

Und nochmals der Hinweis bzw. die große BITTE:

Ich suche weiterhin Ärzt*innen, die mir wirklich helfen möchten – auch die hier bislang beteiligten dürfen sich gerne melden, ich bin zu jeglichen Gesprächen bereit…

Ich habe hier noch lange nicht alle „Informationen“ veröffentlicht… WILL ich auch nicht müssen!

Vielerlei Verletzungen sind noch heute (nach über 3 Jahren) sogar von außen erkennbar bzw. fühl- und hörbar.

Und sollte hier jemand Behandlungsbedarf ableiten und vielleicht sogar mir anbieten wollen – ich wäre um jede Kontaktaufnahme dankbar! Ggf. auch als Selbstzahler.

Bitte machen Sie sich bei der Betrachtung der Aufnahmen klar, dass hier evtl. „Erkennbares verschwiegen“ oder gar unkenntlich gemacht werden könnte. Denn z.B. die Bandscheibenschädigungen der HWS sind m.E. schon auf den ersten Röntgenaufnahmen durch die geringen Wirbelabstände dort abzuleiten. Ein Arzt bemängelte z.B. die „miese Qualität, das geht aber besser“… . Und selbst im Ausland wurde ich „begleitet“ von einem Pkw mit Düsseldorfer Kennzeichen, und das Personal dort schien mir am zweiten Tag deutlich eingeschüchtert worden zu sein…

Bis heute sind keinerlei wirksame Behandlungen erfolgt, nur Physio (>40x) und jeweils zwei Spritzen in HWS, LWS und eine in die Schulter, ebenso ohne merkliche Wirkung oder Besserung. Und die „missratene Knie-OP“…

Soweit für mich möglich und m.E. nötig, habe ich diese Dateien anonymisiert.

Die Anamnesen befinden sich im jeweiligen Hauptordner, wenn vorhanden.

Diese Aufnahmen wurden in Polen auf eigene Kosten angefertig, denn in Deutschland wurde mir dieses selbst auf Anfrage als Selbstzahler vielfach verwehrt.

Hier die erste Bildgebung der HWS in einem CT – fast ein Jahr nach den ersten Verletzungen und mehrfach geschilderten Beschwerden sind dort noch immer klare „Spuren“ der Gewaltanwendungen in lebensgefährdender Art und Weise zu erkennen – so z.B. eine Schwellung zwischen Kehlkopf und HWS, die ebenso nirgends erwähnt wurde… eher das genaue GEGENTEIL wie z.B. „keine ossäre Traumafolge“! Bei ebenso noch heute eindeutig bestehenden Symptomatiken, wie extreme Schluckbeschwerden. Die dazu angewendete „Technik“ bestand darin, mir einen Schlagstock mit dem Griffende in den Hals zu drücken, so dass ich keine Luft mehr bekam und dann dagegen zu treten, so dass u.a. mein Hals und Kiefer entsprechend geschädigt wurden! Solche „Folgen“ hat bislang niemand diagnostiziert.

Der Mittelhand-Knochen des kleinen Fingers sieht hier gebrochen aus…

Aber diagnostiziert wurde es NICHT! Auch nicht die anderen Verletzungen.

Und diese Bilder wurden sogar betrachtet, jedoch angeblich nichts darauf erkannt – nicht vom Radiologen und auch nicht in der Klinik, trotz klarer Hinweise meinerseits… und die vorgelegten Bilder wurden im Bericht verschwiegen.

Die Schultern sind ebenso verletzt worden, bis diese „erfolgreich knackten und nachgaben“ – bei beiden „Einsätzen“. Auch ohne entsprechende Diagnosen oder Behandlung weiter bestehende starke Einschränkungen.

Noch heute kaum (schmerzfrei) zu benutzen, auch dort „abgerissene Muskelstränge“ zu ertasten, bei manchen Bewegungen hörbares Knacken. Nennt sich bei denen „keine signifikanten Rupturzeichen“:

Durch die erwirkten Bandscheibenvorfälle durch massivste Torsion der Wirbelsäule (geschädigte BWS wurde bis heute nicht untersucht…) vermute ich auch die mangelnde Steuerungsfähigkeit des rechten Beines (neben weiteren Muskel- und Gelenkschädigungen).

Nach dem Motto: Ich sage NICHTS, obwohl auch für Laien ersichtlich… Beim Drehen des Oberkörpers deutliches Knacken in der LWS – und STÄNDIGE Schmerzen…

Auch die Hüfte wurde zu „Lehrzwecken“ zerstört – teilweise das Gewicht von zwei „Polizisten“ bei verdrehtem (zuvor gebrochenem) Bein auf die Hüfte gedrückt und sogar gesprungen. Besonders das rechte Bein ist bis heute kaum belastbar, ohne Belastung tritt der Gelenkknochen merklich nach außen und bei jedem Schritt hör- und fühlbare „Abweichungen“. Jedoch auch OHNE jegliche (glaubhafte) Diagnose oder gar Behandlung… Denn Polizeigewalt darf es ja nicht geben – erst recht nicht, wenn der Sohn der Bürgermeisterin dieses als Einsatzleiter sowie Verletzender zu verantworten hat!

Hier wurden zuerst nur die Handgelenke aufgenommen, obwohl die Überweisung „Hände“ hieß. Freundlicherweise haben die auf meine Rückfrage reagiert und nochmals die gesamten Hände aufgenommen. Wie ich finde, qualitativ hochwertige Bilder. Hoffentlich nicht verändert!?

3-Phasen-Szintigrafie

Die Bilder der 3-Phasen-Szintigrafie. Die Hand wurde angeblich „unterspritzt“ und daher der (zu vertuschende) Knochenbruch mit einem Magneten und beim Ganzkörperbild mit Röntgenfolie abgedeckt… Auf meine dortige Frage, ob ich ein „Glühwürmchen“ sei, weil ich ja gesehen hatte, wie deutlich die vielen verletzten Gelenke der Hände aufleuchteten eine merkwürdige Antwort:

„Das muss der Doktor ja noch bearbeiten“,

und ich bekam die Bilder nicht am selben Tag. Die Reaktion einer Mitarbeiterin war dann beim Abholen der Bilder: „Das ist aber ungewöhnlich, eigentlich bekommen unsere Patienten die Bilder immer direkt mit!“!!!

Bericht liegt in der Datei.

In dieser Ansicht ist rechts und links „vertauscht“, weil die Bilder von unten gemacht wurden. M.E. deutlichste Anreicherungen in fast allen Gelenken.

Fachübergreifende Inkompetenz?

Folgend nur ein Teil der Patientenakte, vollständiger Bericht ist im Bild verlinkt. Die „bewusste Fehlinterpretation“ und die Weigerung, die vorgelegten Bilder zu betrachten wird sich noch bei weiteren Orthopäden, Neurologen, Neurochirurgen,… „erweisen“. Sein einziger „Versuch“ war EINE Spritze in die Schulter. Und selbst diese Injektion musste ich MEHRFACH – über 6 Monate – einfordern. Doch bei abgerissenen Muskeln, vielfach geschädigter Wirbelsäule, Frakturen, zerstörten Gelenken, und „kollegialen“ Behandlungsfehlern (die der nicht sehen will, darf oder kann) hilft das nicht wirklich.

Warum eigentlich sollte ich keine Liste aller „Ärzt*innen“, bei denen ich war, aufführen?

Vor solchen muss doch gewarnt werden!

Denn auch Laien können vielfache Gelenkschädigungen erkennen – doch dieser verweigerte sich mehrfach der Realität zur „mutmaßlichen“ Vertuschung von Polizeigewalt: Untersuchungen auch nur annähernd vollständig vorzunehmen oder anzuweisen oder auch nur vorgelegte Bilder „zu betrachten“ – teils mit der Begründung „das kann ja nicht sein, dass die BEIDE Gelenke (z.B. Knie, Ellenbogen, Hände,…) malträtiert haben!“.

Selbst die durchgeführte (ebenso fachlich und handwerklich) „fragwürdige“ 3-Phasen-Szintigrafie schaute der sich nicht an, weigerte sich eindeutig die Bilder zu betrachten und ließ von seinem Personal ausrichten „die (missratene) Untersuchung ist ausreichend und nur die geschriebene Anamnese reicht dem“. Das Einzige, was der „korrekt diagnostiziert“ hat, ist die PTBS – von einem Orthopäden!!!

Alleine die Begründung, mit einer Untersuchung der Schulter(n) abzuwarten, bis das Knie „therapiert“ wurde lässt dessen „Fähigkeiten“ bezweifeln. Eine BEHANDLUNG zu verschieben, weil nach (noch immer erforderlichen) Schulteroperationen (und andres Knie, Sprunggelenk, Ellenbogen, Hände,…) das Gehen mit Krücken nicht möglich sei, wäre nachvollziehbar, eine UNTERSUCHUNG bzw. dringend erforderliche OPERATIONEN zu verweigern könnte Vertuschung von Polizeigewalt-Folgen „vermuten“ lassen.

Auch so ein „Arzt“, der mehr daran interessiert war, bei welchen Kollegen ich mich noch gemeldet habe, oder wie meine neue Handynummer lautet…

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Peter Lenx
Peter Lenx
5 Monate zuvor

Ja wo ist er hin? Du bist psychisch krank, nicht mehr und nicht weniger.

filozillero
Admin
Reply to  Peter Lenx
1 Monat zuvor

DU hast nichts kapiert, dafür verschwende ich doch nicht meine Zeit.

filozillero
Admin
Reply to  Peter Lenx
1 Monat zuvor

Eine „qualifizierte“ Aussage eines Psychologen? Geistesgestörte halten oft das Gegenüber für verrückt, die merken sowas einfach nicht ;o).
Meine psychische Beeinträchtigung bezieht sich ausschließlich auf die PTBS, die die Folge stundenlanger, wiederholter Polizeifolter ist, die Wahrnehmung ist nicht beeinträchhtigt und die Aufnahmen belegen das. Dass ich die meisten der getroffenen Aussagen BEWEISEN kann, scheint nicht bei Ihnen angekommen zu sein. Auch scheinen Sie die wesentlichen – zu Ihrer Unterstellung passenden bzw. widersprüchlichen Fakten – nicht gefunden zu haben. Schade.

stefano
stefano
6 Monate zuvor

und wo ist der abgebrochene dornfortsatz hin??? in luft aufgelöst???

filozillero
Admin
Reply to  stefano
1 Monat zuvor

Frag mal Klinikum Bielefeld. Gibt einige Helfershelfer zur Vertuschung faschistischer Polizeigewalt!

filozillero
Admin
Reply to  stefano
1 Monat zuvor

Frag mal im Klinikum Bielefeld… Als Mediziner hast Du versagt, bist hoffentlich keiner, davor müsste ja sonst gewarnt und die Zulassung entzogen werden!

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