Die „Mutter“ meiner Tochter

DER Grund, warum ich begann, mögliche „kritische Situationen“ mittels Aufnahmen zu dokumentieren.

Warum ich auf dieser Seite die Mutter meines Kindes (Kindsmutter – KM) erwähne?
Weil es auffällige Parallelen zu den Vorwürfen der Polizei beim zweiten Attentat gibt!
Weil die Polizei/StA im Zuge der kommenden Verfahren bestimmt auch „Sozialprognosen“ von den Unterlagen des Jugendamtes ableiten möchte. Denn die KM belügt das Jugendamt und Kinderschutzbund (eigentlich jeden, sogar sich selber…) seit meine Tochter auf der Welt ist. Fakten, die ich belegen kann, aber selbst der Amtsleiter des JA-Bergkamen hielt es nicht für erforderlich, auf meine schriftliche Beschwerde über deren „Arbeitsmoral“ und Falschaussagen vor Gericht zu reagieren.

Leider hatte ich damals auf meinen Anwalt gehört (ich wollte geteiltes Sorgerecht und festgeschriebenes Umgangsrecht). Der empfahl mir, die Aufnahmen nicht dem Gericht vorzutragen, da diese Aufnahmen als „persönlichkeitsverletzend“ zu meinem Nachteil ausgelegt hätten werden können… Totaler Blödsinn!

Die folgenden Aufnahmen habe ich 2013 mit dem Handy in der Tasche gemacht. Es wurde der Name der KM im zweiten Teil ausgeblendet, ansonsten durchgehende Aufnahme, bei der nur stellenweise die Lautstärke angepasst wurde.
Natürlich war ich nicht aggressiv, habe nicht angegriffen. Und ich habe NICHT „sturmgeklingelt“, wie von der KM behauptet. Dies habe ich jedoch hier weggelassen, da über Minuten nur etwa alle 30 Sekunden 1x geklingelt wurde, und dies hier die Zuhörer*innen langweilen könnte.

Als im Jugendamt der Sachbearbeiter vor dem Angriff in Ruhestand ging (der zwar auch nichts bewegte, aber wenigstens versuchte), war eine Sachbearbeiterin zuständig. Darauf hat die KM wohl gewartet und sich direkt als „Opfer“ dargestellt und sich sogar mit der Jugendamts-Mitarbeiterin „angefreundet“.

Die Beeinflussung der KM geht sogar so weit, dass die zuständige Sachbearbeiterin S.V. bis heute NIEMALS zu einem Telefongespräch oder gar Termin mit mir bereit war, jedoch das Gericht „im Dienste“ der KM eindeutig belogen hat. Bei einem Gerichtsverfahren, das hinter meinem Rücken – OHNE mich zu informieren – stattgefunden hat und ich nur von dem Ergebnis informiert wurde!

Eigentlich wollte ich zu geeigneter Zeit diese und andere Aufnahmen meiner Tochter zeigen, um einige Lebenslügen der KM zu enttarnen. Denn ich hatte immer darauf geachtet, nicht schlecht vor meiner Tochter über die KM zu reden, und wollte ihr das erst in entsprechendem Alter erzählen. Es wäre bestimmt besser gewesen, meine Tochter darauf vorzubereiten, diese Möglichkeit wurde mir jedoch leider von der KM genommen. Denn ich habe seit zwei Jahren nichts mehr von meiner Tochter gehört… denn die Mutter lügt, und lügt, und lügt…

Wem glaubt das Jugendamt bzw. Gericht?

Dem Vater, der seine Unschuld vehement unterstreicht, oder einer Mutter, die „weinend ihr Leiden“ IHM zuweist?

Dem Vater, der dem JA sogar Aufnahmen des Angriffs vortragen will, oder der KM, die heulend die „Polizei“ ruft und ihre (vorbereitete) Geschichte erzählt?

Dem Vater, der Aufnahmen/BEWEISE zeigen will, oder der KM, die mit einem angeblichen Kratzer durch ihren Angriff sogar in der „Notaufnahme“ war.

Dem Vater, der seit Jahren seine Sorgen über das Verhältnis von Mutter zur Tochter nennt, oder der KM, die ihre Tochter von Arzt zu Arzt schleppt, bis die einen findet, der „ihrer Meinung“ ist? (siehe zweiter Teil des Clips)

Dem Vater, der mehrfach von der KM – auch vor den Augen seiner Tochter – geschlagen wurde (und NIEMALS zurückgeschlagen hat), oder der KM, die erwiesenermaßen über mangelnde Impulskontrolle verfügt?

Dem Vater, der verzweifelt trauert, oder der KM, die schlägt und laut schreit?

Dem Vater, der das JA vielfach und leider immer erfolglos „um Mithilfe bittet“, oder der KM, die jedes Hilfsangebot und jedes Gespräch ablehnt bzw. abbricht?

Dem Vater, der alles versucht, Umgang mit seiner Tochter zu bekommen, oder der KM, die dieses konsequent „verhindert“?

.

Wer glaubt diesem Jugendamt?

Dem Jugendamt, das immer direkt zu „gerichtlichen Maßnahmen“ meinerseits rät (und mir anschließend sogar vorhält), oder dem Vater, der solche Gerichtsverfahren durch gemeinsame Gespräche vermeiden will?

Es gibt noch viel zu berichten… und viele Aufnahmen…

…to be continued…

Hier die nur kurz eingeblendeten Ausschnitte des Schreibens der „Anwältin“ der KM, die Lügen sind offensichtlich:

Nach oben